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Schnitzkurs

25 Jahre Dr. Hermann-Klingler-Jugendpreis | Jetzt für den NABU-Jugendpreis 2019 bewerben

Fridays for future ist eine Bewegung, die Dr. Hermann Klingler sicher sehr gefallen hätte. Denn er machte besonders Kindern und Jugendlichen immer wieder Mut, tätig zu werden, Neues zu wagen und Verantwortung zu übernehmen. Nach dem Tod von Dr. Klingler beschloss seine Familie, dass sein Anliegen, junge Menschen für den Umweltschutz zu begeistern, weiter Bestand haben sollte und lobte vor 25 Jahren zum ersten Mal den Dr.-Hermann-Klingler-Jugendpreis aus. Gerade jetzt im Jubiläumsjahr erscheint dieses Engagement aktueller denn je.

Der NABU Nordrhein-Westfalen zeichnet Aktionen, Projekte, Gruppenaktivitäten oder Einzelinitiativen von Kindern und Jugendlichen aus, die sich um den Schutz von Natur und Umwelt drehen. Bewerben können sich Kinder und Jugendgruppen sowie Einzelpersonen, die nicht älter als 25 Jahre alt sind und sich für den Natur- und Umweltschutz einsetzen. Dem oder den Gewinnern winkt die Auszeichnung mit dem Dr. Hermann-Klingler-Jugendpreis, der mit 1000,- Euro dotiert ist. Im Jubiläumsjahr gibt es einen zusätzlichen Sonderpreis von 250,- Euro. Einsendeschluss ist der 31. Oktober. Eine Jury aus Mitgliedern der Familie Klingler sowie Mitgliedern des NABU-Landesverbandes und unserer Jugendorganisation NAJU wählt anhand der eingesandten Unterlagen den oder die zukünftigen Preisträger aus.

In 25 Jahren hat sich eine beeindruckende Vielfalt von preisgekrönten Projekten gesammelt: vom Kopfweidenschnitt über ökologische Pausenhofgestaltungen oder Naturgarten-Anlage bis hin zu Theaterstücken und Kochevents mit vergessenen Gemüsesorten. Doch nicht die Einzigartigkeit zählt, sondern die engagierte oder kreative Auseinandersetzung mit aktuellen oder alltäglichen Themen des Natur- und Umweltschutzes.

Wie sollte die Bewerbung aussehen? Wohin schicke ich meine Bewerbung? Alles wichtigen Infos inter: www.klingler-jugendpreis.de/

Text: Birgit Königs

NAJU NRW freut sich mit den jungen Frühlingsforscher*innen aus Dinslaken in Nordrhein-Westfalen

In diesem Jahr stand der bundesweite Umweltwettbewerb „Erlebter Frühling“ der NAJU (Naturschutzjugend im NABU) ganz im Zeichen der Frühlingsboten Tagpfauenauge, Wildbiene, Grasfrosch und Brennnessel auf Feldern, Wiesen und Weiden. "Raus aus dem Haus, rein in die Natur ist das Motto des ‚Erlebten Frühlings". So erfahren die kleinen Frühlingsforscher*innen mit allen Sinnen die Natur und lernen diese zu schätzen und zu schützen“, so Sandra Jedamski, Öffentlichkeitsreferentin der NAJU NRW.

Rund 1.200 Kinder haben sich in diesem Jahr bundesweit am NAJU-Wettbewerb „Erlebter Frühling“ beteiligt. Insbesondere der Lebensraum der Feldlerche, dem Vogel des Jahres 2019, wurde von den Frühlingsforscher*innen erkundet. André Gatzke, KiKA-Moderator und Schirmherr des „Erlebten Frühlings“, findet: „Es gab wieder ganz tolle, kreative Einsendungen: selbst gebastelte Pop-up-Bücher, Collagen und spannende Forschertagebücher, Filme und Geschichten. Sie alle zeigen, wie sehr Kinder es lieben, draußen in der Natur herumzustreunen und Tiere und Pflanzen zu entdecken und zu erforschen.“

Die Kinder der NAJU-Gruppe aus Dinslaken erforschten verschiedene Frühlingsboten wie Honig- und Wildbienen, Schmetterlinge oder auch die Brennnessel. Für ihr tolles Forschertagebuch erhielten sie den 3. Platz in der Kategorie „Kindergruppe“ und tolle Buch- und Sachpreise von unserem Frühlingspaten BELTZ & Gelberg.

Erlebter Frühling c NAJU Franz Fender

Foto: Franz Fender

Bei einem Treffen mit der Umweltministerin von NRW, wurden unsere Forderungen zur Europawahl übergeben. Entstanden sind diese im Rahmen einer gemeinsamen Kampagne von NAJU NRW und BUND jugend NRW. Auch die BUNDjugend Münster war daran beteiligt.

Die Forderungen konzentrieren sich vor allem auf Naturschutz- und Klimaschutzaspekte, haben jedoch auch gesellschaftspolitische Hintergründe. So forderwir eine schnelle Agrarwende, also eine Umschichtung der Landwirtschaftssubventionen, hin zu mehr Naturschutz als Vergabekriterium. Das ist wichtig, um Insekten- und Vogelsterben abwenden zu können. Hierfür ist auch ein EU-weites Verbot von Glyphosat und von Neonicotinoiden erforderlich.

Außerdem liegt ein Schwerpunkt der Forderungen auf Klimaschutz: Wir fordern eine Verkehrswende durch kostenlosen und verbesserten öffentlichen Nahverkehr und einen Subventionsstopp für Flugreisen. Wir wollen mehr Menschen zum Bahnfahren bewegen und fordern dafür eine Erhöhung der Gelder für Netzausausbau und-instandhaltung. Außerdem fordern wir weiterhin einen EU-weiten Ausstieg aus der Braunkohleverstormung bis 2030. Wir haben nur noch knapp acht Jahre Zeit die Klimakrise zu bekämpfen, sonst wird es irreversible Schäden am Klimasystem Erde geben!

Viele der Forderungen waren im Ministerium bereits bekannt und die Ministerin verbreitete Optimismus, dass vieles unmittelbar vor der Umsetzung stehen würden. Einiges würde jedoch noch ein paar Jahre dauern. Wir sind sehr gespannt, wie die Verbesserungen für die Natur und unser Klima aussehen werden.

Wir werden auf jeden Fall weiterhin für ein intaktes Weltklima, gute Böden, sauberes Wasser und gesunde Luft streiten! Und auch gesellschaftspolitisch wollen wir uns zukünftig weiterhin engagieren, wir brauchen keine Populisten und schon gar keine Rechten im Europaparlament! Wir stehen für eine vielfältige, solidarische Gesellschaft ohne Hass und Hetze!

Diesen Sonntag, 26.05. wählen gehen!NRWs Umweltministerin Heinen-Esser mit NAJU-Landesjugendsprecher*innen Pia Heyn und David Lewandowski

Anhänge:
Diese Datei herunterladen (Forderungen EU-Wahl 2019 BUJU NAJU.pdf)Forderungen NAJU & BUND jugend NRW zur Europawahl 2019[ ]589 kB2019-05-23 19:49

WildeBergwelteninweiß

In der Landesgeschäftsstelle der NAJU NRW gibt es ab sofort die neuen Samenpostkarten! Mitglieder und NAJU-Gruppen können sich kostenlos Samenpostkarten bestellen, zum Beispiel für Gruppenprojekte oder Infostände.

Einfach die Karten einpflanzen, mit ein wenig Erde bedecken, gießen und eine Zeit lang geduldig sein. Schon gibt es neue bunte Mitbewohner in eurem Garten / auf eurer Wiese, etc...

Interesse? Dann meldet euch jetzt bei der Landesgeschäftsstelle der NAJU NRW!
Nur solange der Vorrat reicht!

samenpostkartenFoto: M. Gulla

Ein Interview mit der Biologin Leandra Hamann

Mikroplastik 2 L. StemperFoto: L. Stemper

Wir haben zu diesem Thema ein Interview mit der Wissenschaftlerin Leandra Hamann geführt, die bei Fraunhofer UMSICHT arbeitet.

Das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik (UMSICHT) beschäftigt sich seit 2014 mit Mikroplastik in der Umwelt. Dabei liegt der Fokus auf der Entwicklung von Lösungsstrategien zur Reduzierung von Kunststoffen in der Natur.

NAJU NRW: Was ist Mikroplastik überhaupt?

Hamann: Allgemein spricht man von Kunststoffpartikeln, die kleiner als 5 Millimeter sind. Diese Grenze scheint aber wissenschaftlich noch nicht sehr gut begründet und deswegen wurde das jetzt weitgehend aufgelöst. Dem Fisch ist es letztendlich egal, ob er einen Mikroplastikpartikel verschluckt, der vier oder sechs Millimeter groß ist.

NAJU NRW: Welche Organismen leiden am meisten unter Mikroplastik in der Umwelt?

Hamann: Mikroplastik sammelt sich in aquatischen Lebensräumen, also in Flüssen, Seen und im Meer. Dort sind besonders filtrierende Organismen betroffen, weil sie sich von Nahrung ernähren, die eine Partikelform hat. Bei der Nahrungsaufnahme verwechseln sie ihr Futter dann teilweise mit Mikroplastik, das anschließend auch in der Nahrungskette transportiert werden kann. Zudem kann es ggf. auch den Darm verlassen und in andere Organe wandern. Was dann genau mit dem Mikroplastik in den Organismen passiert, weiß man allerdings noch nicht so genau und deswegen ist es auch schwierig, die vollständigen Risiken abzuschätzen.

NAJU NRW: Also kann man auch noch nicht sagen, ob der Mensch irgendwelche Schäden davon trägt?

Hamann: Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir es aufnehmen, weil Mikroplastik in allen Umweltkompartimenten vorhanden und sogar Teil des Hausstaubs ist. Wir atmen es ein und verschlucken es ggf. Ob das aber schädliche Wirkungen hat, das weiß man bisher noch nicht.

NAJU NRW: Obwohl die Existenz von kleinen Plastikpartikeln - auch wenn damals noch nicht von Mikroplastik gesprochen wurde - jetzt schon seit fast sechzig Jahren wissenschaftlich untersucht wird, steht das Thema erst seit wenigen Jahren wirklich im Interesse der Öffentlichkeit. Warum?

Hamann: Meiner Meinung nach liegt das vor allem an den sozialen Medien. Dort haben Berichte über gestrandete Pottwale, Schildkröten, die Strohhalme gefressen haben, viel Aufmerksamkeit erregt. Außerdem glaube ich, dass es auch daran liegen könnte, dass man nach und nach aufgedeckt hat, dass jeder von uns ein Verursacher der Mikroplastikproblematik ist. Dadurch, dass wir so viele Kunststoffe konsumieren und verwenden, entsteht viel Mikroplastik und dass das letztendlich Auswirkungen im Meer hat, bei Tieren, die wir mögen und eventuell ja auch bei uns Menschen - dieser Zusammenhang ist noch relativ neu und hat sehr viel Interesse geweckt.

NAJU NRW: Bei Mikroplastik spricht man vor allen Dingen davon, dass es auch in Kosmetikprodukten sehr häufig auftritt. Welche Alternativen gibt es denn? Bleibt uns nur die Möglichkeit, auf Produkte ganz ohne Mikroplastik zurückzugreifen?

Hamann: Als Kosmetik als Quelle für Mikroplastik aufkam, hat man davon gesprochen, dass es sich dabei nur um Peelingpartikel oder andere Reibekörper handelt. Es ist aber schwierig die Grenze zu ziehen, was Mikroplastik ist und was nicht, denn es gibt synthetische Polymere, die löslich in Kosmetikprodukten vorliegen. Eigentlich zählen zu Mikroplastik nur feste Partikel. Dennoch muss auch bei diesen davon ausgegangen werden, dass sie umweltschädlich sein können; es ist allerdings sehr schwierig zu beurteilen, welche Eigenschaften und damit auch welche Auswirkungen diese Stoffe haben. Dementsprechend schwierig ist es auch, mögliche Alternativen zu finden. Bei dem Kauf von Kosmetik- oder Reinigungsprodukten kann man aber z.B. auf den „Blauen Engel“ achten, da dieses Label Mikroplastik inzwischen ausschließt. Naturkosmetikprodukte dagegen verzichten auf mineralölbasierte Inhaltsstoffe, zu denen die Kunststoffe zählen. Allerdings können biobasierte alternative Kunststoffe ähnliche Auswirkungen und Effekte haben wie Mikroplastik oder sogar dazu zählen. Das heißt, man kann nicht pauschal sagen, dass Biobasiertes besser ist als Erdölbasiertes bzw. welche Arten von Mikroplastik besser für die Umwelt sind.

NAJU NRW: Welche Maßnahmen können kurzfristig ergriffen werden, um die weitere Verbreitung von Mikroplastik in der Umwelt zu verhindern, solange von der Regierung noch keine regulierenden Maßnahmen ergriffen werden?

Hamann: Wir können beim Einkaufen darauf achten, langlebige Produkte ohne Mikroplastik zu kaufen und generell weniger Kunststoffe konsumieren, denn jeder Kunststoff kann verwittern, Abrieb erzeugen und damit auch zu Mikroplastik werden. Wir sollten aber nicht vergessen, dass Kunststoff in unserem Alltag viele wichtige Funktionen übernimmt. Es ist ein sehr wertvolles Material und dementsprechend sollten wir auch damit umgehen, es also gezielt da einsetzen, wo die Funktion wirklich gut genutzt wird und es bewusst verwenden. Wir hätten gar kein Problem, wenn die Kunststoffe nicht in die Umwelt gelangen würden. Wir sollten unseren Müll also vernünftig sortieren und entsorgen. Die Abfallsysteme hier in Deutschland sind eigentlich sehr gut, es sind meistens eher umgekippte Mülleimer etc., die dazu führen, dass das Plastik in die Umwelt gelangt. Da muss man ansetzen und diese kleinen Unfälle verhindern. Bei der Mikroplastikproblematik ist es komplexer, weil Mikroplastik primär durch mechanische Beanspruchung entsteht. An der Stelle könnte das Material optimiert werden und evtl. die Abbaubarkeit der Kunststoffe verbessert werden. Kurzfristig könnten zudem verbesserte Waschmaschinenfilter entwickelt werden, die beim Waschen entstandene Mikroplastikfasern zurückhalten. Man könnte die Straßenreinigung optimieren, sodass die Reifenabriebpartikel besser eingesammelt werden oder auch Kläranlagen weiter verbessern.

NAJU NRW: Wenn Sie über Lösungsansätze der Mikroplastik-Problematik sprechen, steht besonders das Thema Abfallmanagement im Vordergrund. Aber glauben Sie denn auch, dass in der Kunststoffindustrie selbst noch große Veränderungen stattfinden werden? Denn das eigentliche Problem ist schließlich, dass immer mehr Kunststoff produziert wird.

Hamann: Es ist sehr schwierig, zu erkennen, an welchen Schräubchen gedreht werden muss, um Abfall- und Mikroplastikemissionen zu reduzieren. Generell geht es darum, Ressourcen zu schonen und von den erdölbasierten Kunststoffen langsam auf biobasierte Kunststoffe umzusteigen. Einige Firmen gehen schon dazu über, recycelte Materialien als Verpackungen zu verwenden, um Primärressourcen zu schonen.

NAJU NRW: Sie haben einerseits von Mikroplastik gesprochen, das schon als solches in die Umwelt gelangt, z.B. aus Kosmetikprodukten, aber auch von abgeriebenem Kunststoff. Was halten Sie für das größere Problem?

Hamann: Es gibt verschiedene Einflüsse, die auf Kunststoffe einwirken, sodass Abrieb erzeugt wird, wie z.B. mechanische Einwirkung. Beispielsweise gehen Kleidungsfasern in der Waschmaschine verloren, weil sie dort stark beansprucht werden, dadurch brechen und sich ablösen. Auch Häuser, die mit Farben und Lacken auf Kunststoffbasis angestrichen sind, führen zu Mikroplastik in der Umwelt, denn durch die alltäglichen Umwelteinflüsse verwittern die Farben und Lacke recht schnell und dadurch kommen dann die Partikel, die sich ablösen, direkt in die Umwelt, weil ein Haus schließlich eine umweltoffene Anwendung ist. Wir sind eigentlich überall von Kunststoffen umgeben und wenn hier die Partikel entstehen, dann können sie Teil des Staubs werden, der ganz einfach ins Abwasser gelangt und letzten Endes trotz der Kläranlagen zum Teil in natürliche Gewässer gelangt. Wenn man sich die Mengen anguckt, dann ist insgesamt also das, was während der Nutzungsphase entsteht, deutlich mehr als das, was als Mikroplastik produziert und in Produkten eingesetzt wird.

NAJU NRW: Welche Entwicklungen bezüglich des Themas erwarten Sie von Gesellschaft und Politik in den nächsten Monaten und Jahren? Glauben Sie, dass eine Reglementierung realistisch ist?

Hamann: Ich glaube, dass in den nächsten Jahren noch vieles passieren wird. Das Thema hat so viel Aufmerksamkeit erregt, es gibt sehr viele Forschungsprojekte darüber. Auch die Politik ist hellhörig geworden, es gibt z.B. den „Roten Tisch Meeresmüll”, der Experten zusammengerufen hat, um zu beratschlagen, wie man Maßnahmen zum Thema „Plastik im Meer“ am besten umsetzen kann. Auf europäischer Ebene gibt es die Plastic Strategy. Ich gehe davon aus, dass man in den nächsten drei bis fünf Jahren noch zusätzlich viele Forschungsergebnisse bekommt, auf deren Basis entschieden werden kann, wie gravierend das Thema ist und welche Risiken Mikroplastik tatsächlich mit sich bringt. Generell wird in letzter Zeit wieder viel nachhaltiger gedacht. Politisch wird gefördert, dass die Kreislaufwirtschaft und damit die Abfallverwertung verbessert werden und es somit nicht mehr zu so viel Plastikmüll kommt. Ich bin ganz optimistisch, dass sich in der Hinsicht noch einiges verbessern wird.

NAJU NRW: Vielen Dank für das Interview, Frau Hamann!

Autorin: Jana Lork, Interview und Organisation: Lukas Stemper

Raus aus dem Haus! Rein in die Natur!

So lautet das Motto des bundesweiten Kinderwettbewerbs "Erlebter Frühling".  Die NAJU lädt auch in diesem Jahr alle Kinder bis zwölf Jahre ein, nach Pflanzen und Tieren zu suchen, die sich im Frühling als erste wieder zeigen. 

In diesem Jahr schickt die NAJU kleine Naturforscher*innen auf Felder, Wiesen und Weiden - in die Lebensräume, in denen sich die Feldlerche wohl fühlt. Der kleine, unauffällige Vogel ist nämlich zum Vogel des Jahres 2019 gewählt worden! Neben der Feldlerche könnt ihr verschiedene weitere Frühlingsboten erforschen und beim Wettbewerb zum "Erlebten Frühling mitmachen. Ziel des Wettbewerbs ist es, den Forschergeist der Kinder zu wecken. Am Beispiel der Frühlingsboten entdecken sie die biologische Vielfalt vor der eigenen Haustür.

Lust Frühlingsforscher*in zu werden? Dann bestellt bei uns in der Landesgeschäftsstelle der NAJU NRW kostenlos die Flyer zum "Erlebten Frühling" - solange der Vorrat reicht.

Mehr zum "Erlebten Frühling" erfahrt ihr unter: www.erlebter-fruehling.de

Mitmachen können NAJU- und andere Kindergruppen, Schulklassen, Kindergärten und natürlich auch Familien!

Einsendeschluss für die Wettbewerbsbeiträge ist der 24. Mai 2019. Sie werden geschickt an die NAJU (Naturschutzjugend im NABU), Erlebter Frühling, Karlplatz 7 in 10117 Berlin oder per Mail an: info@NAJU.de.